ELEKTRO VALLEY SACHSEN

Mein Plan für den Bundestag

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DAFÜR STEHE ICH

IN ALLER KÜRZE

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IN ALLER KÜRZE

ÜBER MICH

ÜBER MICH

AKTUELLES

AKTUELLES

Zukunft der Elektromobilität braucht Städte-übergreifende Kooperation

Zur heute bekannt gegebenen Zusammenarbeit zwischen der in Leipzig ansässigen Metropolregion Mitteldeutschland und der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg auf dem Gebiet der Elektromobilität erklärt der Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis...
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Rückkehr zur Meisterpflicht ist Pflicht

„Es gibt keine Alternative zur Meisterpflicht. Durch den Abbau von Regulierungen die Gründung neuer Betriebe im Handwerk zu fördern, hat zwar funktioniert – ging aber leider deutlich zulasten der Qualität. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir hier umsteuern. Die...
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SPD: Unternehmerischer Mut muss sich wieder lohnen!

Leipziger und Nordsächsische Bundestagskandidaten stellen 8-Punkte-Plan vor „Leipzig ist eine stark wachsende Wirtschaftsmetropole und schon heute pendeln beruflich Tausende täglich aus Nordsachsen nach Leipzig. Umso wichtiger ist, dass wir gemeinsame Ansätze finden,...
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Pflege braucht Wertschätzung

Am 12. Mai ist der „Internationale Tag der Pflege”. Ein guter Anlass, den pflegenden Angehörigen und den in pflegenden Berufen Beschäftigten ausdrücklich zu danken. „Ich möchte meinen tiefen Respekt ausdrücken für den Einsatz und die Leistung, die viele Menschen...
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Fairnessabkommen ist für diesen Wahlkampf zwingend notwendig

„Wir haben in den USA und jetzt in Frankreich erlebt, wie mit illegal beschafften Informationen Wahlkämpfe beeinflusst wurden. Und wie Fakenews, Fakeaccounts und Robots in den Sozialen Medien für Stimmungsmache eingesetzt wurden. Solche unterschiedliche Arten der...
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E-Mobilität bringt Innovation, Arbeitsplätze und Lebensqualität nach Leipzig

„Mit der Elektromobilität wird ein Zukunftsthema aufgegriffen, welches dazu beitragen kann, unsere Stadt wirtschaftlich weiter voran zu bringen“, kommentiert der Leipziger SPD-Bundestagskandidat Dr. Jens Katzek die Debatte im Stadtrat. Für die Weiterentwicklung der...
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Steigende Kriminalität: Leipziger SPD begrüßt Merbitz‘ Vorschläge

Zu den Schlussfolgerungen von Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz die aktuelle Kriminalitätsstatistik betreffend erklären der Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Leipzig-Süd, Dr. Jens Katzek (SPD) und Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig:...
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Freiheitsdenkmal: Wettbewerb der Bürger statt Wettbewerb der Architekten

Die Diskussion über ein Freiheits-und Einheitsdenkmal in und für Leipzig nicht nur den Fachgremien zu überlassen; dieses Ziel hat meine Idee einer Freiheitsstatue für Leipzig ohne Zweifel erreicht,“ bewertet Dr. Katzek die vielen Rückmeldungen zu seinem Vorschlag....
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„Wir brauchen die Freiheitsstatue für Leipzig“

Im Juli 2014 hat der Stadtrat das Wettbewerbsverfahren beendet, das auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages von 2007 beruhte. Die geplanten Mittel sind in den Bundeshaushalt zurückgeführt worden. Nach 10 Jahren ist in den letzten Monaten wieder Bewegung in die...
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18. März: Der Gewalt einen dicken Strich durch die Rechnung – SPD Leipzig fordert friedlichen Protest

Anlässlich der Demonstration der Partei DIE RECHTE sowie den angekündigten Gegendemonstrationen und befürchteten Ausschreitungen am bevorstehenden Sonnabend (18.03.2017) erklären Dr. Jens Katzek, SPD-Direktkandidat zur Bundestagwahl 2017 für den Leipziger Süden, und...
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RESPEKT VOR DEN MENSCHEN

Für mich ist eines von zentraler Bedeutung: Ich will den Respekt vor den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt unserer Politik stellen, denn ich glaube, dass heute viel zu oft andere Dinge im Vordergrund von Entscheidungen stehen. Dazu gehört die grundlegende Frage: Wie muss unser Staat funktionieren, damit jeder und jede Einzelne wieder die Möglichkeit hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es vor allem nach den eigenen Wünschen zu gestalten? Denn Respekt vor dem Anderen haben, heißt auch, dass nicht primär egoistische Einzelinteressen im Vordergrund stehen dürfen, sondern dass es um die Bedürfnisse aller geht und um einen fairen Interessenausgleich! Daraus, so meine Hoffnung, wird Ihnen deutlich, welche grundlegenden Eckpfeiler ich selber anlege, wenn ich versuche, mit Ihnen zusammen Antworten auf Fragen zu finden, die uns alle umtreiben.

Der anstehende Bundestagswahlkampf wird von einer besonderen Mischung aus Sachthemen und Emotionen bestimmt: Zum einen durch die Unsicherheit aufgrund der derzeitigen weltpolitischen Lage. Zum anderen durch den Wunsch, die soziale Schieflage wieder ins Lot zu bringen, ohne dabei die Entwicklung wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts für alle auszubremsen. Und zum Dritten von dem Wunsch, unsere persönliche wirtschaftliche Situation in einer globalisierten Welt im Umbruch zu sichern und auszubauen. Mit diesen Herausforderungen – den weltumspannenden und denjenigen, die Leipzig unmittelbar betreffen – wird sich der nächste Deutsche Bundestag beschäftigen. Leipzig braucht dort eine starke Stimme. Und ich bin fest überzeugt, dass gerade die Sozialdemokratie Antworten auf diese Herausforderungen entwickeln kann.

RESPEKT VOR DEN MENSCHEN

Für mich ist eines von zentraler Bedeutung: Ich will den Respekt vor den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt unserer Politik stellen, denn ich glaube, dass heute viel zu oft andere Dinge im Vordergrund von Entscheidungen stehen. Dazu gehört die grundlegende Frage: Wie muss unser Staat funktionieren, damit jeder und jede Einzelne wieder die Möglichkeit hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es vor allem nach den eigenen Wünschen zu gestalten? Denn Respekt vor dem Anderen haben, heißt auch, dass nicht primär egoistische Einzelinteressen im Vordergrund stehen dürfen, sondern dass es um die Bedürfnisse aller geht und um einen fairen Interessenausgleich! Daraus, so meine Hoffnung, wird Ihnen deutlich, welche grundlegenden Eckpfeiler ich selber anlege, wenn ich versuche, mit Ihnen zusammen Antworten auf Fragen zu finden, die uns alle umtreiben.

Der anstehende Bundestagswahlkampf wird von einer besonderen Mischung aus Sachthemen und Emotionen bestimmt: Zum einen durch die Unsicherheit aufgrund der derzeitigen weltpolitischen Lage. Zum anderen durch den Wunsch, die soziale Schieflage wieder ins Lot zu bringen, ohne dabei die Entwicklung wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts für alle auszubremsen. Und zum Dritten von dem Wunsch, unsere persönliche wirtschaftliche Situation in einer globalisierten Welt im Umbruch zu sichern und auszubauen. Mit diesen Herausforderungen – den weltumspannenden und denjenigen, die Leipzig unmittelbar betreffen – wird sich der nächste Deutsche Bundestag beschäftigen. Leipzig braucht dort eine starke Stimme. Und ich bin fest überzeugt, dass gerade die Sozialdemokratie Antworten auf diese Herausforderungen entwickeln kann.

Viele Leipzigerinnen und Leipziger fragen sich: Welche Konsequenzen hat der Austritt Großbritanniens aus der EU? Wohin steuert die Türkei? Wie sehen unsere gesellschaftlichen, vor allem aber unsere außen- und sicherheitspolitischen Antworten auf die Terroranschläge in München, Paris, Nizza, Istanbul oder Bagdad aus? Ist die „Eurokrise“, die uns mit Griechenland über Jahre im Bann hielt, ausgestanden oder macht sie nur eine Pause?

Es ist aber eben nicht nur die „große Weltpolitik“, bei der es darum geht, beherzt zuzu­packen. Durch zahlreiche Gespräche weiß ich auch, dass die Menschen gerade durch Themen aus ihrem persönlichen Umfeld bewegt sind. Familien mit Kindern fragen sich, ob sie in der Zukunft in Leipzig eine bezahlbare Wohnung finden. Ob es ausreichend Kita- und Schulplätze gibt. Leipzig hat sich unter seinen SPD-Oberbürgermeistern zu einer internationalen Wirtschaftsregion entwickelt. Aber ist der eigene Job in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung morgen noch sicher? Gelingt die Integration Geflüchteter und Zugewanderter? Ist meine Rente nach vielen Jahren harter Arbeit höher als die Sozialhilfe? Und was ist mit meinem ganz persönlichen Sicherheitsbedürfnis, wenn die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt? Das sind wichtige Fragen. Vor allem aber sind es Fragen, für die wir hier in unserer Stadt Antworten brauchen!

WAS
TREIBT
UNS
UM?

WAS TREIBT UNS UM?

Viele Leipzigerinnen und Leipziger fragen sich: Welche Konsequenzen hat der Austritt Großbritanniens aus der EU? Wohin steuert die Türkei? Wie sehen unsere gesellschaftlichen, vor allem aber unsere außen- und sicherheitspolitischen Antworten auf die Terroranschläge in München, Paris, Nizza, Istanbul oder Bagdad aus? Ist die „Eurokrise“, die uns mit Griechenland über Jahre im Bann hielt, ausgestanden oder macht sie nur eine Pause?

Es ist aber eben nicht nur die „große Weltpolitik“, bei der es darum geht, beherzt zuzu­packen. Durch zahlreiche Gespräche weiß ich auch, dass die Menschen gerade durch Themen aus ihrem persönlichen Umfeld bewegt sind. Familien mit Kindern fragen sich, ob sie in der Zukunft in Leipzig eine bezahlbare Wohnung finden. Ob es ausreichend Kita- und Schulplätze gibt. Leipzig hat sich unter seinen SPD-Oberbürgermeistern zu einer internationalen Wirtschaftsregion entwickelt. Aber ist der eigene Job in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung morgen noch sicher? Gelingt die Integration Geflüchteter und Zugewanderter? Ist meine Rente nach vielen Jahren harter Arbeit höher als die Sozialhilfe? Und was ist mit meinem ganz persönlichen Sicherheitsbedürfnis, wenn die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt? Das sind wichtige Fragen. Vor allem aber sind es Fragen, für die wir hier in unserer Stadt Antworten brauchen!

WAS
MACHT
DIE
SOZIAL-
DEMOKRATIE
AUS?

„Sozialdemokratie wagt“ – und war häufig genug verlässlich und erfolgreich bei der Bewältigung großer Herausforderungen! Willy Brandt brach die gesellschaftlichen Verkrustungen der 1950er Jahre auf und beschritt mit seiner Ostpolitik in den 1960er Jahren mutig neue Wege, als es darum ging, in Zeiten des Kalten Krieges Ost und West näher zueinander zu bringen. Helmut Schmidt war es, der in den 1970er Jahren entschieden gegen den RAF-Terrorismus vorging und sich nicht zu schade war, die eigene Kanzlerschaft zu opfern, als es hieß, gegen viele Widerstände den NATO-Doppelbeschluss durchzusetzen und so einen wesentlichen Grundstein für die nukleare Abrüstung in Europa zu legen. Gerhard Schröder beendete den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Reformstau, den ihm Helmut Kohl hinterlassen hatte. Trotz Kritik stellte er entschlossen die Weichen, die Deutschland dahin führten, wie kaum ein anderes Land in der Europäischen Union wirtschaftliche Umbrüche zu meistern.

Viele meiner eigenen Gespräche, gerade auch in den letzten beiden Jahren, handelten von den Themen Flucht und Integration und haben mir gezeigt, dass die Mitglieder der SPD ein starkes Wertegerüst besitzen, das sie in besonderer Weise befähigt, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Uns geht es darum, wirklich tragbare Lösungen zu finden und aktiv Verantwortung für unser gesellschaftliches Miteinander zu übernehmen. In unserer Stadt und in unserem Land.

WAS MACHT DIE SOZIAL-DEMOKRATIE AUS?

„Sozialdemokratie wagt“ – und war häufig genug verlässlich und erfolgreich bei der Bewältigung großer Herausforderungen! Willy Brandt brach die gesellschaftlichen Verkrustungen der 1950er Jahre auf und beschritt mit seiner Ostpolitik in den 1960er Jahren mutig neue Wege, als es darum ging, in Zeiten des Kalten Krieges Ost und West näher zueinander zu bringen. Helmut Schmidt war es, der in den 1970er Jahren entschieden gegen den RAF-Terrorismus vorging und sich nicht zu schade war, die eigene Kanzlerschaft zu opfern, als es hieß, gegen viele Widerstände den NATO-Doppelbeschluss durchzusetzen und so einen wesentlichen Grundstein für die nukleare Abrüstung in Europa zu legen. Gerhard Schröder beendete den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Reformstau, den ihm Helmut Kohl hinterlassen hatte. Trotz Kritik stellte er entschlossen die Weichen, die Deutschland dahin führten, wie kaum ein anderes Land in der Europäischen Union wirtschaftliche Umbrüche zu meistern.

Viele meiner eigenen Gespräche, gerade auch in den letzten beiden Jahren, handelten von den Themen Flucht und Integration und haben mir gezeigt, dass die Mitglieder der SPD ein starkes Wertegerüst besitzen, das sie in besonderer Weise befähigt, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Uns geht es darum, wirklich tragbare Lösungen zu finden und aktiv Verantwortung für unser gesellschaftliches Miteinander zu übernehmen. In unserer Stadt und in unserem Land.

DIE
MEINUNG
DRITTER

Im Rahmen seines Stiftungs-Engagements bin ich Jens Katzek in den Anfängen meines Studiums und nach meiner Stiftungszusage begegnet. Damals wie heute bietet er als Mentor jungen Studierenden Rat und Unterstützung, wodurch ich zum einen viel gelernt und zum anderen Jens Katzek kennengelernt habe. Denn wenn jemand einen Rat gibt, zeigt es oft den persönlichen Hintergrund des Ratgebers und Jens Katzek war stets so offen, noch ein oder zwei konkrete Situationen aus seinem Leben zu nennen, in denen er vor schwierigen Entscheidungen stand. Da ich viel um Rat gefragt habe, wurde mir sehr schnell klar worauf seine Entscheidungen basieren und welche Eigenschaften ihn als Mensch ausmachen. Die drei einprägsamsten davon sind:  

Seine Integrität | Jens Katzek besitzt einen starken Wertekompass und die charakterliche Größe, für seine Werte und Überzeugungen konsequent einzustehen. Dabei hat er zum einen bewiesen, dass er persönlichen Erfolg zurückstellen kann und zum anderen, dass er auch dafür einsteht, wenn er erkennt einen Fehler gemacht zu haben.

Seine Kompetenz | Vor dem Hintergrund seiner Diversität kann er auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Seine Karriere begann in den Naturwissenschaften und führte in über die Jahre in eine Reihe verschiedener Industriefelder. Außerdem durchlief er dabei Stationen in NGOs, europäischen Institutionen, großen Unternehmen und spezialisierte sich zunehmend auf die Interessenvertretung und die Wirtschaftsförderung.

Seine Anteilnahme | Ehrenamtliches Engagement ist motiviert durch den Willen, sich selbst für die Gemeinschaft einzusetzen, um gute Zustände zu erhalten und schlechte zu verbessern. Die Motivation, Zustände für das Allgemeinwohl zu verbessern, ist bei Jens Katzek sehr stark ausgeprägt. Es bewegt ihn, von den Missständen anderer Menschen zu hören, insbesondere wenn er das Gefühl hat, dass daran etwas geändert werden könnte. Deshalb setzt er sich so stark für seine Mitmenschen ein.

Bei der Wahl eines Bundestagskandidaten achte ich, wie viele andere auch, auf die inhaltlichen Schwerpunkte, die der Kandidat oder die Kandidatin vertritt. Genauso wichtig ist aber auch die persönliche und charakterliche Eignung, um meine Interessen gezielt und standhaft zu vertreten. Aufgrund der Eindrücke, die ich über Jens Katzek in den letzten 4 Jahren gewonnen habe, bin ich sicher, dass er eine wesentliche Bereicherung für die Fraktion und den Bundestag sein wird.

Marten Haupt

Student der Chemie

Jens Katzek tritt zur Wahl als Leipziger Kandidat für den Bundestag an. Für eine Stadt mit Ausstrahlung. Er wird im Falle seiner Wahl, da bin ich sicher, diese Ausstrahlung in den Bundestag tragen und dort deutlich machen.

Obwohl der CDU nahe stehend, unterstütze ich dennoch seine SPD-Kandidatur, da ich überzeugt bin, dass Jens Katzek bei allem Engagement für soziale Gerechtigkeit keinesfalls die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes übersieht.

Er wird als Sozialdemokrat sicher immer den Differenzausgleich zwischen Arm und Reich, die Bildungschancen für Alle sowie die Förderung Förderungsbedürftiger als Ziel und Aufgabe begreifen, er wird aber auch als Geschäftsführer des „Automotive Cluster Ostdeutschland“, die Interessen der Wirtschaft, des deutschen Mittelstandes, auch des Handwerks – das erwarte ich – durchdenken und durchzusetzen versuchen. Er weiß, dass er in seinem Leben viel erreicht hat ist und schöpft daraus sein hohes Engagement in Ehrenämtern, auch bei Rotary, wo ebenfalls umfangreiche Sozialprojekte im In- und Ausland zu managen und auch mitzufinanzieren sind.

Von Magdeburg nach Leipzig kommend, wurde er in unseren Rotary Club Leipzig aufgenommen, wo ich ihn kennen und bald auch schätzen lernte.

Ich schätze ihn als gebildeten, ernst arbeitenden, sachlich argumentierenden, sich einer verinnerlichten Angelegenheit voll widmenden Kollegen und Freund und wünsche ihm Erfolg in dem bevorstehenden Wahlkampf.

Seine Leitungsbefähigung und seinen Willen, neue Ideen umzusetzen sind mir positiv aufgefallen. Er kämpft leidenschaftlich für das, was er für richtig erachtet, mit den ihm eigenen Mitteln, mit Überzeugungskraft, nicht nachlassender Energie, mit Eloquenz, Intelligenz und Sprachgewandtheit.

Er kennt aber auch die Einsicht in die Notwendigkeit, kann einlenken, kann seine Vorstellungen korrigieren, wenn ihn seine Gesprächspartner von ihren Vorstellungen überzeugen. Ich habe ihn auch dann nie laut werden sehen. Das bessere Argument ist der Feind des guten. Das weiß er.

Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Stärtzel

Inhaber BfAA Ingenieurbüro Arbeitssicherheit und Arbeitsumwelt

DIE MEINUNG DRITTER

Jens Katzek – ein aussichtsreicher Kandidat

Wenn es ein Thema für die kommenden Landtags- und Bundestagswahlen gibt, dann ist es der Kampf um die Demokratie. Dieser Kampf kann aber nur erfolgreich geführt werden, wenn Menschen sich bereit erklären, das demokratische Gemeinwesen mitzugestalten. Ich danke deshalb Jens Katzek, dass er sich um die SPD-Bundestagskandidatur im Wahlkreis Leipzig II bewirbt und unterstütze seine Bewerbung, mit der er sich zunächst dem innerparteilichen Wahlverfahren stellt.

In unserer Zusammenarbeit habe ich Jens Katzek als klaren Denker, strukturierten Arbeiter, als kommunikative Persönlichkeit und engagierten Sozialdemokraten kennen gelernt. Er ist in der Lage, sozialdemokratische Positionen in Bevölkerungskreisen zu vertreten, die nicht gerade zur Stammwählerschaft der SPD gehören.

Darum habe ich die Erwartung, dass er sich als SPD-Bundestagskandidat in wichtigen Themenfeldern im Wahlkampf klar positioniert: Die Verteidigung der demokratischen Grundrechte unserer Verfassung, die Europäische Einigung als Grundpfeiler einer friedlichen Entwicklung, eine aktive Integrationspolitik als Ausdruck von Internationalität, Offenheit und Vielfalt, Verstärkung des sozialen Ausgleichs durch Bildung, sozialen Wohnungsbau und gerechten Löhne, langfristiger Aufbau einer Friedensordnung in den Krisengebieten statt militärischer Interventionspolitik.

Um diese Themen müssen wir gemeinsam ringen. Jens Katzek wird dabei eine wichtige Rolle spielen – nicht zuletzt deswegen, weil er zuhören, neue Ideen aufgreifen und gemeinsame Ziele umsetzen kann.

Christian Wolff, Pfarrer i.R.

Beratung für Kirche, Politik und Kultur

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich Jens Katzek das erste Mal begegnet bin. Doch er hat mich von Anfang an beeindruckt – denn er ist jemand, der sich durch viele Dinge auszeichnet.

Anderen uneingeschränkt zuzuhören, sie erst einmal so zu akzeptieren, wie sie als Menschen sind; diese Fähigkeit ist heute leider nicht allzu häufig zu finden. Er besitzt sie.

Sein Drang danach, etwas über sein Gegenüber erfahren zu wollen, dem er begegnet, ist schlicht Ausdruck seines Interesses an der einzelnen Person. Wie funktioniert etwas? Wie hängen Dinge zusammen? Was passiert in Folge von neuen Veränderungen? Typische Fragen für Jens Katzek. Er will Dinge nicht nur „erledigen“, er will sie verstehen. Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreich Politik für die Menschen vor Ort machen zu können. Mit seinem beruflichen Aufstieg, durch sein persönliches Engagement und seine Willenskraft zeigt er deutlich, dass man auch aus „einfachen“ Verhältnissen etwas machen kann. Jeder Einzelne ist wichtig. Dies lebt er und dieses Gefühl vermittelt er auch seinem Gegenüber.

Was mich immer wieder fasziniert, ist sein Wille, Dinge anzupacken, sie durch persönliches Handeln zu entwickeln, voranzubringen und zu verändern. Dies fehlt mir in unserer Gesellschaft häufig. Man ruht sich gerne im Schatten anderer aus. Jens Katzek ist für mich ein „Macher“. GEMEINSAM mit anderen etwas bewegen, ist seine Stärke.

Vieles zeichnet Jens Katzek aus. Doch was mich am meisten an ihm achte, ist wohl sehr einfach: Er ist ein Mensch mit allem was das Leben ausmacht. Punkt.

Michael Schmidt

Gesundheits – und Krankenpfleger

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